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DER im Detail

 

DER im Detail

 

Ein Einblick in die Energie-Revolution: Die DER-Herausforderung

Mit den dezentralen Energieressourcen (DERs) befindet sich ein dynamisches, komplexes, multidirektionales Umfeld, das dem Internet of Things (IoT) ähnlich ist, auf dem Vormarsch. Das Fehlen von allgemeinen Standards und die Vielfältigkeit erneuerbarer Energiequellen führten zu Schwierigkeiten bei der Integration und dem Zusammenspiel erneuerbarer Energien in einem komplexen betrieblichen System mit zahlreichen Lieferanten, das heutzutage von den Versorgungsunternehmen genutzt wird.

Die Integration von unterschiedlichen Energiesystemen in das Hauptnetz, während sie weiterhin dem kontinuierlichen Druck unterliegen, Geschäftswert zu generieren, das volle Potenzial bestehender Assets zu nutzen und Kosten zu sparen, zwingt Energieversorger zu einer neuen Sichtweise auf den Netzbetrieb und ihre Strategien zur Erreichung von Zuverlässigkeit, Sicherheit, Widerstandsfähigkeit und Stabilität. Die Integration von DERs erfordert neue Geschäftsmodelle, moderne Wege zur Kundengewinnung, integrierte Unternehmens- und Systemplanung, Netzautomatisierung, robustere Cyber Security und bessere Datennutzung.

 

Lesen Sie mehr über unsere Perspektiven und erfahren Sie mehr über DER-Integrationsüberlegungen und -strategien

 
 

Talking an energy revolution: The DER challange

Talking an energy revolution: The integration imperative for DERs

Talking an energy revolution: Analytics in action for DER

Talking an energy revolution: Defending a decentralized grid


 
 

Achtung! Engpass in Sicht


Die meisten Versorgungsunternehmen in Nordamerika haben zum Ziel, bezahlbaren, sicheren und zuverlässigen Zugang zu Elektrizität (und vielleicht auch zu Gas und Wasser) zur Verfügung zu stellen, während die Umwelt geschont wird. Eine wachsende Anzahl an dezentralen Energieressourcen wird zum Energiemix hinzugefügt, was insgesamt gute Nachrichten für die Umwelt sind.

Aber das Management ihrer sprunghaften Ausbreitung im Stromnetz birgt Risiken für das Netzwerk. Versorgungsunternehmen stellen immer wieder Engpässe – früher eine Übertragungsherausforderung – im Verteilernetzwerk fest.


Die Stärkung des Stromnetzes ist ein Weg, ausreichend Kapazität zu garantieren, um Angebot- und Nachfrage entsprechend bedienen zu können. Jedoch kann diese Lösung zeitaufwändig in der Umsetzung sein und Störungen für Unternehmen und Bürger nach sich ziehen. Außerdem erfordert der Aufbau physischer Infrastruktur, um Kapazität in Spitzenzeiten, die nur ein kleiner Bruchteil der gesamten Betriebsdauer pro Jahr sind, zur Verfügung zu stellen einen Kapitaleinsatz, der möglicherweise den ROI schmälert.

Welche Folgen und Risiken haben Engpässe im Verteilernetzwerk? Welche Lösungen gibt es?
Mehr dazu im Bericht (Englisch)


 
 

OMNETRIC ist laut IDC gut im DERMS-Markt positioniert


In seinem IDC MarketScape North America DERMS Strategic Consultants and SIs 2017 Vendor Assessment sagte IDC Folgendes über OMNETRIC:

„OMNETRIC bietet seinen Energieversorger-Kunden eine integrierte Übersicht über ihre Daten und den Betrieb, reduzierte Risiken, flexible Kontrolle der DERs, eine


höhere Prozessdigitalisierung und eine Smart Grid-Plattform, auf der sie innovativ handeln können.

OMNETRIC zielt darauf ab, die weitere Entwicklung von offenen Architekturen zu unterstützen und arbeitet, wenn möglich, proaktiv mit Partnern zusammen, anstatt zusätzliche Funktionalitäten selbst zu entwickeln, was bei den Projekten Zeit und Kosten spart."
Mehr dazu

 
 

DERMS – Wir glauben an Gott, alle anderen müssen erstmal Daten liefern

Aufgrund des Ausmaßes neuer Prozesse und Auswirkungen auf die bestehenden Prozesse, die die DER-Integration ins Spiel bringt, spielen Daten und Analytics eine entscheidende Rolle bei der DER-Managementlösung, egal an welchen Gott Sie glauben. Und als ob die Komplexität der Möglichkeiten, die erforderlich sind, um erneuerbare Energien und Speichertechnologien in dezentralen Netzwerken zu steuern, noch nicht Herausforderung genug wäre, bringt der spezielle Kontext jedes Versorgungsunternehmens noch weitere Schwierigkeiten mit sich.

Unser Ansatz basiert auf einem flexiblen Rahmenkonstrukt, welches es ermöglicht, den Fokus auf die Anwendungsfälle und Kapazitäten zu legen, die für den speziellen Betrieb der Versorgungsunternehmen wichtig sind.

 
 

Anwendungsbeispiele

NREL: Antworten auf die Herausforderung, erneuerbare Energien in das Elektrizitätsnetz zu integrieren

Das Projekt INTEGRATE des U.S. Energy Department's National Renewable Energy Laboratory (NREL) bringt Duke Enery, CPS Energy und die University of Texas at San Antontio mit OMNETRIC und Siemens an einen Tisch, um Projekte im Bereich erneuerbare Energien voranzubringen und die derzeitigen Beschränkungen, die Versorgungsunternehmen erfahren, wenn sie erneuerbare Energiequellen in das Netz integrieren möchten, aufzulösen. Nachdem sie erfolgreich im NREL überprüft wurde, wird die Netztechnologie in einem Testumfeld eingesetzt, welches Live-Microgrid-Bedingungen nutzt. Der Erfolg der Feldtests verspricht eine Zukunft mit gesteigerter Nutzung von erneuerbaren Energien auf der ganzen Welt, da die Integration mit Altsystemen leichter, schneller und besser steuerbar wird.





Wabash Valley Power: Nutzung von Demand-Response zur Steuerung der Auslastung und Reduzierung der Energiekosten

Wabash Valley Power, eine Non-Profit-Kooperative für Stromerzeugung und -übertragung, nutzt Demand-Response, um ihre Kapazitätsanforderungen zu erfüllen und Ersparnisse für die Häuser, Schulen und Unternehmen zu erzielen, die sie bedient. Die Lösung, die wir entwickelt haben, wird der Kooperative dabei helfen, die Großhandelsstrompreise besser zu steuern und so höhere Einsparungen für ihre Kunden zu erzielen. Zusätzlich wird die Lösung, die auf dem Distributed Energy Management System von Siemens (DEMS 4.1.) basiert, der Kooperative ermöglichen, das Demand Management mit der direkten Kontrolle der dezentralen Energiequellen zu verknüpfen, um die Balance des Netzes zu optimieren. Sobald das Netz stabilisiert ist, können weitere erneuerbare Energiequellen genutzt werden, um Strom zu erzeugen, wodurch die Kooperative eine höhere Zuverlässigkeit, niedrigere Kosten und besseren Service bieten kann.
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Die Stadt Rotterdam: Auf dem Weg zur Energieneutralität

In Zusammenarbeit mit Siemens, der Stadt Rotterdam, Stedin und Lyv Smart Living soll ein dezentrales Energiemanagementsystem implementiert werden, welches es der Stadt ermöglicht, die Energienachfrage und -erzeugung zu steuern und bis zum Jahr 2050 energieneutral zu werden. Diese Implementierung ist wohl das größte Projekt seiner Art in Europa mit 20.000 Anschlüssen (Smart Homes, Unternehmen, erneuerbare Erzeugung usw.) innerhalb der Stadtgrenzen, die in den nächsten drei Jahren an das Energieverteilungssystem angeschlossen werden sollen.
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