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Insiderwissen: Integration

 

Insiderwissen: Integration

 
 

Integration = Transformation: Keine Alternative zur IT-/OT-Konvergenz

Bei der IT-/OT-Integration geht es darum, die Daten in Netzwerkkontrollsystemen (OT) und Unternehmenssystemen (IT) [SG1] dem jeweils anderen zur Verfügung zu stellen, um die Leistung zu optimieren und die Kontrolle eines stetig komplexer werdenden Netzes anzupassen.

Die Integration dieser beiden separaten Bereiche, Informationstechnologie und Operations Technology, ist eine Herausforderung, aber TSOs (Verteilernetzbetreiber) und DSOs (Betreiber von dezentralen Energiesystemen) wissen, dass diese Schritte die Basis dafür sind, um das Energiegeschäft von Morgen betreiben zu können. Indem die Lücke zwischen IT und OT geschlossen wird, haben Versorgungsunternehmen bessere Möglichkeiten, einen integrierten Einblick in ihre Systeme und Daten zu gewinnen. Dies kann dann erweiterte Analysen und die Entscheidungsfindung unterstützen, wodurch sie die versprochenen Vorteile des intelligenten Stromnetzes nutzen können.

OMNETRIC wurde im Jahr 2014 genau dazu gegründet, Unternehmen zu helfen, ihre IT- und OT-Welten zu verknüpfen. Integration liegt sozusagen in unserer DNA.
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OMNETRIC wurde im IDC MarketScape: Service Providers for Digital Grid Enablement 2019, EMEA als Leader benannt


"OMNETRIC wurde gegründet, um die strategischen Aufgaben von Versorgungsunternehmen bei der Integration von IT und OT zu lösen und so die Transformation der Branche zu ermöglichen. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen enormen Zulauf erfahren und bedient heute Kunden auf fünf Kontinenten, darunter die Top-Unternehmen der Branche."

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Anwendungsbeispiele: Probleme, die OMNETRIC für unsere Kunden löst

TSO in Nordwesteuropa

Dieser TSO strebt danach, die Möglichkeit zu haben, mit externen Systemen, wie dem European Power Exchange für den Energiehandel, Wettervorhersagen, Marktpartnern und Asset- und Netzwerkdaten zu kommunizieren.

Eine höhere Verknüpfung mit externen Informationsquellen bringt neue, ausgefeilte Ansätze im Prozessmanagement hervor und die Möglichkeit, sich flexibel an sich verändernde Umwelt- und Marktbedingungen anzupassen.

DNOs im Vereinigten Königreich

Die Vision der Regierung des Vereinigten Königreich ist es, intelligente Energiezähler in jedem Haus zu integrieren. Das DCC wurde eingeführt, um Kommunikationsservices zwischen intelligenten Zählern und den Unternehmenssystemen der Energieanbieter, Netzwerkbetreiber und anderen autorisierten Servicenutzern zur Verfügung zu stellen.

Im Einklang mit einem vom DCC auferlegten Zeitplan benötigen DNOs im Vereinigten Königreich eine intelligente Zählerlösung, um die Daten von Smart Metering-Geräten zu sammeln, zu schützen und zu nutzen.

Deutscher Energieversorger und Serviceanbieter

Zusätzlich zu seinen eigenen Kunden liefert ein deutscher Energieversorger an etwa 100 Versorgungsunternehmen eine IT-Backend-Lösung für die Abrechnung, das CRM, das Vertragsmanagement, das Gerätemanagement usw.

Die Einführung von Smart Metering in Deutschland erlaubt es diesem Anbieter, sein Angebot mit einer kompletten, vorkonfigurierten, intelligenten Energielösung zu ergänzen, die mit seinen bestehenden Services verknüpft ist.

TSO im Nahen Osten

Dieser TSO hat ambitionierte Ziele, das Netz zu modernisieren und seine Kapazitäten zu erweitern.

Eines seiner Ziele ist es, die Effizienz des Netzbetriebs im Kontrollraum zu steigern und Antwortzeiten durch den Einsatz eines geografischen Informationssystems (GIS) als Hauptquelle für die Definition des Verteilernetzes zu verkürzen.

 

Und jetzt zur Umsetzung: Ansätze zur IT-/OT-Integration für Versorgungsunternehmen

Wie kommt es, dass Projekte zur Verknüpfung von IT- und OT-Systemen, trotz ihrer festgestellten potenziellen Vorteile, oft im Nichts verlaufen oder kein klares Endziel haben?
Erfahren Sie, wie man die Haupthürden für ein erfolgreiches IT-/OT-Integrationsprogramm überwindet und was wir tun, um Versorgungsunternehmen zu helfen, eine Systemarchitektur für ein intelligentes Stromnetz zu definieren und einen Plan aufzustellen, wie man dies erreicht.
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Kein IoT ohne IT/OT

Das Internet of Things (IoT) verspricht eine Zukunft, bereichert durch eine noch nie dagewesene Konnektivität; eine unglaubliche Anzahl an Geräten und Sensoren, die Echtzeit-Input und datenbasierte Funktionalität liefern, wodurch die Entscheidungsfindung und die Leistung optimiert wird. Es hat das Potenzial, das intelligente Stromnetz auf die nächste Stufe zu heben und eine neue Generation intelligenter Gebäude, Transportmittel und Bürger zu ermöglichen.
Für Energieversorger ist das ein hohes Ziel. Und für viele von ihnen fühlt es sich noch sehr weit weg an.

Das heißt aber nicht, dass die potenziellen Vorteile, die das IoT verspricht, nicht von Versorgungsunternehmen realisiert werden können, aber vorher gilt es, das Fundament dafür zu schaffen. Lesen Sie unsere Integrationsgrundlagen, die für das Erreichen des IoT-Nirvanas erforderlich sind.

 
 

Ausbalancierung von Integrationsvorteilen und Integrationsrisiken


Eine bessere Verknüpfung des Energiebetriebs von Versorgungsunternehmen mit IT-Systemen kann dazu beitragen, Data Intelligence zu entdecken und zu nutzen und die neuen Herausforderungen eines komplexen Energienetzes besser anzugehen. Allerdings halten Sicherheitsbedenken Energieversorger zurück. Die Bedingung, dafür zu sorgen, dass das Licht stetig brennt,


lässt sie bei Integrationsinitiativen und dem Einsatz von IT im Netzbetrieb zögern. Auch wenn diese vorsichtige Herangehensweise verständlich ist, erfordern die disruptiven Herausforderungen der neuen Energiesysteme, zu handeln. Führungskräfte in Energieunternehmen müssen die goldene Mitte zwischen Vorteilen und potenziellen Risiken finden.
 
Mehr dazu im Datenblatt (Englisch)

 
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